Karte der Europäischen Union mit Flaggen der EU-Mitgliedsstaaten

Europäische Union (EU)

Die EU macht unser Leben leichter und besser – jeden Tag! Bei Reisen in andere EU-Länder gibt es keine Grenzkontrollen, beim Telefonieren keine Roaming-Gebühren. Und seit über 70 Jahren herrscht Frieden. Das ist aber noch längst nicht alles – mehr erfährst du hier.


Warum ist die EU eine gute Sache?

Was ist die Europäische Union überhaupt? Warum macht sie einen Schüleraustausch mit Frankreich so einfach? Und was hat sie mit einem Marktplatz gemeinsam? Tim und Laura finden es heraus - und zeigen dir, warum die EU eine gute Sache ist.


Was Du sonst noch wissen solltest

Weltkugel, Länder der EU rot markiert
© Wikipedia/TUBS

Was ist die EU überhaupt?

In Europa gibt es fast 50 Länder – von A wie Albanien bis Z wie Zypern. Davon haben sich 28 zur Europäischen Union (kurz: EU) zusammengeschlossen. Die EU kann man sich wie ein großes Team vorstellen: Alle EU-Länder haben gemeinsame Ziele und arbeiten eng zusammen, um diese Ziele zu erreichen.

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In Europa gibt es fast 50 Länder – von A wie Albanien bis Z wie Zypern. Davon haben sich 28 zur Europäischen Union (kurz: EU) zusammengeschlossen. Die EU kann man sich wie ein großes Team vorstellen: Alle EU-Länder haben gemeinsame Ziele und arbeiten eng zusammen, um diese Ziele zu erreichen. Sie wollen zum Beispiel dafür sorgen, dass es in Europa friedlich und sicher bleibt. Sie wollen die Wirtschaft stärken, damit möglichst viele Menschen Arbeit haben. Und sie setzen sich dafür ein, dass alle Menschen in der EU die gleichen Rechte und Chancen haben – egal, ob sie Frau oder Mann, alt oder jung, hell- oder dunkelhäutig sind oder welcher Religion sie angehören. Entsprechend lautet das Motto der EU: „In Vielfalt geeint“.

In der EU leben rund 500 Millionen Menschen. Das EU-Land mit den meisten Einwohnern ist Deutschland – hier leben etwa 82 Millionen Menschen. Die wenigsten Einwohner hat Malta mit rund 430.000.

Der Grundstein für die EU wurde vor sechzig Jahren gelegt: 1957 beschlossen Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg und die Niederlande, sich zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (kurz: EWG) zusammenzuschließen. Ziel war es, nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg dauerhaft Frieden in Europa zu schaffen. Statt Krieg gegeneinander zu führen, sollten die Länder wirtschaftlich zusammenarbeiten und dadurch zu Freunden werden.

Genauso ist es auch gekommen: In der EU herrscht seit ihrer Gründung vor 60 Jahren Frieden – so lange wie nie zuvor.

Wie aus der EWG die EU wurde, erfährst du in unserer Bildergalerie.

Wenn du mehr über die EU wissen willst, klick hier:

wissen2go: MrWissen2go erklärt die Europäische Union

Entdecke die EU: interaktive Europakarte mit Infos zu jedem EU-Land

Spiel mit: Europa erkunden im Würfelspiel – allein oder mit Freunden

Der Euro-Run: Online-Laufspiel, bei dem du mehr über die Euromünzen und -scheine erfährst (auf der Seite nach unten scrollen zu „Euro Run“-Spiel)

Mehr erfahren: Spannende Videos, Spiele, Bilder und Texte rund um die EU

Broschüre zum Download: „Europa kinderleicht“ – alles, was du rund um die EU wissen musst

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Paragraph, EU-Flagge
© Fotolia.com/nmann77

Was macht die EU eigentlich?

Die EU-Länder haben viele gemeinsame Ziele, die das Leben der Menschen in Europa verbessern sollen. Dabei geht es um ganz grundsätzliche Sachen wie zum Beispiel den Klimaschutz. Ein Land alleine kann da wenig ausrichten.

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Die EU-Länder haben viele gemeinsame Ziele, die das Leben der Menschen in Europa verbessern sollen. Dabei geht es um ganz grundsätzliche Sachen wie zum Beispiel den Klimaschutz. Ein Land alleine kann da wenig ausrichten. Alle gemeinsam aber schon. Deshalb hat die EU für alle Mitgliedsstaaten gemeinsame Klimaschutzziele aufgestellt: Bis 2020 soll zum Beispiel der Ausstoß von Treibhausgasen in der EU um 20 Prozent sinken.

Aber es geht auch um ganz praktische Dinge im Alltag: Wenn du zum Beispiel nach Spanien in den Urlaub fährst und dort krank wirst, kannst du mit deiner Krankenversicherungskarte dort einfach zum Arzt gehen und musst nichts bezahlen. Die EU hat nämlich beschlossen, dass deine deutsche Krankenversicherung in allen EU-Ländern gilt.

Oder stell dir vor, jemand überfällt in Deutschland eine Bank und flüchtet mit der Beute nach Frankreich. Dorthin darf ihm die deutsche Polizei nicht folgen. Deshalb hat die EU den „europäischen Haftbefehl“ eingeführt. Der sorgt dann dafür, dass die französische Polizei den Bankräuber festnimmt und ihn an Deutschland ausliefert.

Oder erinnerst du dich noch an teure Handygebühren? Früher war Internetsurfen, Telefonieren und Simsen von Smartphones und anderen mobilen Geräten sehr teuer – vor allem im Urlaub außerhalb Deutschlands. Die EU hat es geschafft, dass diese Roaming-Gebühren immer niedriger wurden. Und ab Juni 2017 ganz wegfallen: Dann kann man auch in allen anderen EU-Staaten grundsätzlich zu den gleichen Kosten im Internet surfen, telefonieren und simsen wie hier zu Hause in Deutschland.

Du siehst: Die EU beschließt viele Gesetze, die dann in allen EU-Ländern gelten. Und dafür sorgen, dass unser Leben besser, einfacher und sicherer wird.

Wenn du mehr zu den Aufgaben der EU wissen willst, klick hier:

Film ab: kurze, leicht verständliche Filme über die EU im Alltag, Verordnungen und Richtlinien, neue Gesetze und die Europa-Wahl

neun ½: Reporterin Siham ist unterwegs in Brüssel und klärt viele Fragen rund um die EU

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Europa-Karte, umrahmt von Sternenkreis
© Fotolia.com/bluedesign

Wie funktioniert die EU?

Im vorherigen Text hast du bereits erfahren, dass die Handynutzung im EU-Ausland ab Sommer 2017 nur noch so viel kostet wie zu Hause – dank der Abschaffung der Roaming-Gebühren. Aber wie genau wurde dieses Gesetz beschlossen?

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Im vorherigen Text hast du bereits erfahren, dass die Handynutzung im EU-Ausland ab Sommer 2017 nur noch so viel kostet wie zu Hause – dank der Abschaffung der Roaming-Gebühren. Aber wie genau wurde dieses Gesetz beschlossen? Hier die etwas vereinfachte Antwort:

Sitzung des Europäischen Rats
© The European Union
Zuerst haben sich im Europäischen Rat die Regierungschefs der EU-Länder getroffen. Das machen sie mindestens viermal im Jahr. Aus Deutschland kommt die Bundeskanzlerin. Bei einem dieser Treffen haben die Regierungschefs beschlossen: Wir haben ein gemeinsames Ziel und das heißt „Roaming-Gebühren abschaffen“.


Gruppenbild: Mitglieder der Europäischen Kommission
© European Union, Foto: Georges Boulougouris
Weiter geht’s in der Europäischen Kommission: Hier treffen sich regelmäßig 28 besondere Politiker, die sogenannten Kommissare – aus jedem EU-Land einer. Diese Kommissare dürfen als einzige in der EU neue Gesetze vorschlagen. Im Fall der Roaming-Gebühren haben sie sich dafür ausgesprochen, dass für die Handynutzung in anderen EU-Staaten ab Juni 2017 keine zusätzlichen Gebühren anfallen dürfen, und ein entsprechendes Gesetz vorgeschlagen.

Dieser Gesetzesvorschlag geht nun zeitgleich an den Rat der Europäischen Union und das Europäische Parlament.

Sitzung Rat der Europäischen Union
© European Union
Im Rat der Europäischen Union kommen die Fachminister der EU-Länder zusammen, zum Beispiel alle Wirtschafts- oder Finanzminister. Sie geben dann ihren Beamten den Auftrag, den Gesetzesvorschlag der Kommission zu prüfen. Häufig wird er dann auch noch in bestimmten Teilen abgeändert.


Europäisches Parlament während einer Sitzung, von oben fotografiert
© picture alliance/Ulrich Baumgarten
Wenn sich die Fachminister der EU-Länder im Rat geeinigt haben, gehen die Arbeiten an dem neuen Gesetz gemeinsam mit dem Europäischen Parlament weiter. Denn auch das Parlament muss dem Gesetz zustimmen. Hier sitzen 751 Abgeordnete, die von den EU-Bürgern direkt gewählt worden sind. Damit es gerecht zugeht, hat Deutschland als bevölkerungsreichstes EU-Land 96 Abgeordnete, Malta als kleinstes nur sechs. Die Abgeordneten haben über das Roaming-Gesetz diskutiert, eigene Änderungen vorgeschlagen, mit den Vertretern des Rates verhandelt und dem Kompromiss schließlich zugestimmt. Dadurch konnte das Gesetz in Kraft treten und gilt nun seit dem 15. Juni 2017 in allen EU-Ländern.

Europäischer Gerichtshof
© Gerichtshof der Europäischen Union
Wenn es einmal Streit über ein EU-Gesetz gibt, entscheidet der Europäische Gerichtshof. Aus jedem Mitgliedsland kommt ein Richter.

Du siehst also: In der EU gibt es fünf wichtige Einrichtungen, die an neuen Gesetzen beteiligt sind: den Europäischen Rat, die Europäische Kommission, den Rat der Europäischen Union, das Europäische Parlament und den Europäischen Gerichtshof. Diese Einrichtungen nennt man auch „die Organe der EU“ oder die „EU-Institutionen“.

Wenn du mehr über die Institutionen der EU wissen willst, klick hier:

Film ab: kurze, leicht verständliche Filme über Verordnungen und Richtlinien sowie neue Gesetze

Zum Nachlesen: Wie in der EU neue Gesetze entstehen (ab Seite 41)

Wer lenkt was in der EU? Erklärfilm über die Institutionen der EU

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EU-Flagge
© Fotolia.com/Andrey Kuzmin

Woran erkennt man die EU?

Die EU erkennt man vor allem an der blauen Europa-Flagge mit den goldenen Sternen. Diese zwölf Sterne haben mit der Anzahl der EU-Länder nichts zu tun. Die Zwölf ist in diesem Fall ein Symbol: Sie steht für Vollkommenheit und Vollständigkeit.

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Die EU erkennt man vor allem an der blauen Europa-Flagge mit den goldenen Sternen. Diese zwölf Sterne haben mit der Anzahl der EU-Länder nichts zu tun. Die Zwölf ist in diesem Fall ein Symbol: Sie steht für Vollkommenheit und Vollständigkeit. Ein Jahr hat beispielsweise zwölf Monate, Tag und Nacht jeweils zwölf Stunden. Die zwölf Sterne sollen also symbolisieren, dass die EU etwas Tolles ist.

Die Europa-Flagge ist einmal im Jahr an allen öffentlichen Gebäuden zu sehen: am 9. Mai. Dann ist „Europatag“. Am 9. Mai 1950 hielt Robert Schumann, der damalige französische Außenminister, eine wichtige Rede. Er schlug vor, eine europäische Gemeinschaft zu gründen und die Zukunft gemeinsam zu gestalten. Diese Rede war sozusagen die Geburtsstunde der EU.

Die EU hat auch eine Hymne. Die hast du bestimmt schon mal gehört. Sie wurde 1823 vom berühmten deutschen Komponisten Ludwig van Beethoven geschrieben, der Text stammt vom ebenso berühmten deutschen Dichter Friedrich Schiller. Die wichtigste Textzeile lautet: „Alle Menschen werden Brüder“. Allerdings wird die Hymne immer ohne Text gespielt, da in der EU viele verschiedene Sprachen gesprochen werden und keine bevorzugt werden soll. Falls du die Hymne noch nicht kennst, kannst du sie dir jetzt in ganz vielen verschiedenen Versionen anhören – auch als Hip-Hop- oder Techno-Version.

Zu guter Letzt hat die EU auch noch ein Motto. Weil sie aus so vielen verschiedenen Ländern besteht mit unterschiedlichen Sprachen, Traditionen und Menschen, die friedlich zusammenleben wollen, lautet das Motto: „In Vielfalt geeint“.

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Europa und der Stier, Fresko aus Pompeji
© Wikimedia Commens, gemeinfrei

Woher kommt der Name „Europa“?

Es gibt eine alte griechische Sage, die erzählt, wie der Kontinent Europa zu seinem Namen gekommen ist. Hier die Kurzfassung:

Früher glaubten die Menschen an Götter, die den Menschen sehr ähnlich waren.

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Es gibt eine alte griechische Sage, die erzählt, wie der Kontinent Europa zu seinem Namen gekommen ist. Hier die Kurzfassung:

Früher glaubten die Menschen an Götter, die den Menschen sehr ähnlich waren. Diese Götter wohnten auf dem griechischen Berg Olymp und beobachteten von dort oben, was die Menschen auf der Erde so trieben.

Der Chef der Götter war Zeus. Er beobachtete vom Olymp aus die Tochter eines asiatischen Königs. Sie war wunderschön und hieß Europa. Zeus verliebte sich in sie.

Europa wohnte dort, wo heute der Libanon liegt – also in einem Land am östlichen Mittelmeer. Dort spielte sie mit ihren Freundinnen am Strand. Um sich ihr unauffällig nähern zu können, verwandelte sich Zeus in einen prächtigen Stier mit schneeweißem Fell. Da er ganz friedlich war und Europa tierlieb, kam sie zu ihm, streichelte und fütterte ihn – und setzte sich schließlich sogar auf seinen Rücken. Darauf hatte Zeus nur gewartet: Er lief zum Ufer und schwamm aufs Meer hinaus. Denn er wollte Europa entführen. Erst nach einem ganzen Tag und einer ganzen Nacht kam Land in Sicht: die griechische Insel Kreta. Hier setzte Zeus die entführte Europa ab und verwandelte sich wieder in seine menschliche Gestalt.

Zeus war wie gesagt der höchste griechische Gott. Griechenland – und somit auch Kreta – gehörten sozusagen ihm. Deshalb sagte er zu Europa: „Ich bin der König dieses Landes und ich werde immer für dich sorgen.“ Europa heiratete Zeus und wurde Königin von Kreta. Und als Zeichen seiner Liebe nannte Zeus den ganzen Erdteil nach ihr.

Das Ganze ist natürlich nur eine Sage. Woher der Name Europa wirklich stammt, ist nicht ganz klar. Die gängigste Erklärung ist diese: Der Name stammt vom griechischen Wort „erebos“, was „dunkel“ bedeutet. Er steht sozusagen für das Abendland im Westen, wo die Sonne untergeht. Asien im Osten ist im Gegensatz dazu das Land, wo die Sonne aufgeht. Wörtlich übersetzt bedeutet Asien deshalb auch „Morgenland“.

Keine Sage ist, dass in Griechenland – und somit in Europa – die Demokratie erfunden wurde: Um 600 v. Chr. ermöglichte der griechische Politiker Solon seinen Bürgern erstmals, die Politik im damaligen Stadtstaat Athen mitzubestimmen.

Die Sage mit Zeus und Europa kannst du dir hier auch noch einmal als Video anschauen.

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Brexit: EU-Flagge und Union Jack mit Riss
© Fotolia.com/bluedesign

Was ist der Brexit?

Am 23. Juni 2016 haben die Briten dafür gestimmt, aus der EU auszutreten. Diesen Austritt nennt man Brexit (Britain + Exit = Brexit). Dass ein Land aus der EU austritt, hat es bisher noch nie gegeben.

Wie ist es dazu gekommen?

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Am 23. Juni 2016 haben die Briten dafür gestimmt, aus der EU auszutreten. Diesen Austritt nennt man Brexit (Britain + Exit = Brexit). Dass ein Land aus der EU austritt, hat es bisher noch nie gegeben.

Wie ist es dazu gekommen? Das ist sehr kompliziert. Deshalb erklären wir es dir vereinfacht an drei Beispielen:

Die Brexit-Befürworter behaupten, dass Großbritannien zu viele Nachteile durch die EU hat. Zum Beispiel muss das Land ärmere EU-Länder finanziell unterstützen.

Zudem finden viele Brexit-Befürworter, dass die EU zu viele Gesetze hat, an die sich Großbritannien halten muss. Zum Beispiel regelt die EU, wie viele Fische die Briten pro Jahr fangen dürfen.

Viele Brexit-Befürworter sind außerdem der Ansicht, dass zu viele Ausländer in ihrem Land Arbeit suchen und ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.

Die ganzen Vorteile der EU haben die Brexit-Befürworter ausgeblendet. Zum Beispiel, dass jeder EU-Bürger in jedem Land der EU leben und arbeiten darf – ohne vorher die Behörden fragen zu müssen. Oder für Geschäfts- und Urlaubsreisen problemlos in andere EU-Länder reisen darf.

Gerade viele junge Briten sind jetzt traurig über die Entwicklung und ärgern sich. Wohl auch über sich selbst. Denn an der Volksabstimmung haben vor allem die älteren Briten teilgenommen und die sind deutlich europakritischer.

Weil viele Länder an die europäische Idee glauben und die Vorteile der EU schätzen, bedauern ganz viele Menschen in Europa, dass Großbritannien die EU verlassen will.

Wie geht es nun weiter?

Am 29. März 2017 hat Großbritannien offiziell den EU-Austritt beantragt. Nun haben Großbritannien und die EU zwei Jahre Zeit, die Einzelheiten des Austritts auszuhandeln. Was dabei herauskommt, lässt sich noch nicht abschätzen.

Mehr Infos zum Brexit findest du hier: http://bmwi.de/brexit

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EU-Flagge mit deutscher Flagge in der Mitte
© Fotolia.com/reneberger123

Welche Projekte für Kinder und Jugendliche fördert die EU in deiner Nähe?

Die EU stellt den einzelnen Mitgliedsstaaten viel Geld zur Verfügung, damit sie neue Straßen, Schienen, Kraftwerke, Fabriken und vieles mehr bauen können – und dadurch das Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger besser machen.

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Die EU stellt den einzelnen Mitgliedsstaaten viel Geld zur Verfügung, damit sie neue Straßen, Schienen, Kraftwerke, Fabriken und vieles mehr bauen können – und dadurch das Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger besser machen. Von 2014 bis 2020 gibt die EU hierfür rund 454 Milliarden Euro aus. Wenn man diese Summe aus 2-Euro-Münzen stapeln würde, käme man bis zum Mond und noch viel weiter. Deutschland erhält davon jeden Tag 12 Millionen Euro, die in viele wichtige Projekte fließen. Einige davon sind ganz speziell für Kinder und Jugendliche. Hier ein paar Beispiele, alphabetisch sortiert nach Bundesländern:

Baden-Württemberg

  • eule gmünder wissenswerkstatt

Junge experimentiert in der Wissenswerkstatt
© eule gmünder wissenswerkstatt
In dieser Wissenswerkstatt können Kinder und Jugendliche spannende technische Versuche und Experimente durchführen, eigene Technikprodukte bauen und von echten Technikprofis lernen.

http://www.gmuendereule.de/




Bayern

  • Praxisklasse der Bayerischen Mittelschule

Eine Schülerin und zwei Schüler der Praxisklasse der Bayerischen Mittelschule
© Verwaltungsbehörde ESF in Bayern
Hier werden Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe (Klassen 8 bis 10), denen das Lernen schwerfällt, gefördert, damit sie einen Schulabschluss erlangen.

https://www.km.bayern.de (PDF)




Berlin

  • Computerspielemuseum

Besuchergruppe vorm Computerspielemuseum in Berlin
© Computerspielemuseum, Foto: Jörg Metzner
Das weltweit erste Computerspielemuseum vermittelt einem breiten Publikum die Kultur und Geschichte von digitalen Spielen.

http://www.computerspielemuseum.de/




  • Deutsches Technikmuseum

Exponat Deutsches Technikmuseum
© SDTBFoto Hattendorf
Für alle, die Technik lieben, ist hier etwas dabei – vom „Rosinenbomber“-Flugzeug bis zur Stecknadel.

http://sdtb.de/technikmuseum/startseite/



  • Kinder-, Jugend- und Familienzentrum FEZ-Berlin

Außenansicht FEZ-Berlin
© ariadne an der spree GmbH
Das FEZ ist Europas größtes Kinder-. Jugend- und Familienzentrum und bietet Spiel, Spaß und Erholung.

https://fez-berlin.de/



  • Jugendforschungsschiff

Jugendforschungsschiff: 6 Schüler blicken durch Mikroskope
© Torsten Leidel
Das Jugendforschungsschiff ist ein schwimmendes Schülerlabor. Ergänzend zum normalen Schulunterricht können die Schülerinnen und Schüler hier viel über Naturwissenschaften und Technik lernen.

https://www.jugendforschungsschiff.com/das-bildungsprojekt

  • Jugendtechnikschule

Junge experimentiert in Jugendtechnikschule
© JugendTechnikSchule
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ohne und mit Behinderungen erfahren hier ganz praxisnah mehr über Naturwissenschaften und Technik.

http://www.jugendtechnikschule.de


  • Lernwerkstatt eXplorarium

Blick in Raum der Lernwerkstatt eXplorarium
© Miriam Ausmus
In einer multimedialen Lernwerkstatt können Kinder kleine naturwissenschaftliche Experimente durchführen und dabei die Welt spielerisch erforschen und entdecken.

www.explorarium.de




Hessen

  • Wissens- und Erlebniswelt „wortreich“

Außenansicht der Wissens- und Erlebniswelt „wortreich“ mit  Brunnen im Vordergrund
© wortreich in Bad Hersfeld gGmbH
In dieser interaktiven Ausstellung zu Sprache und Kommunikation kann man mit Buchstaben Basketballspielen, in die Rolle eines Theater-Stars schlüpfen, mit den Augen schreiben und vieles mehr.

http://www.wortreich-badhersfeld.de/das-wortreich/die-ausstellung/


Mecklenburg-Vorpommern

  • Hörspielkirche Federow

Außenansicht der Hörspielkirche Federow
© Müritz_Nationalpark
Die erste Hörspielkirche Deutschlands bietet in den Sommermonaten ein tolles Hörspielprogramm für Groß und Klein.

http://www.mecklenburgische-seenplatte.de/reiseziele/hoerspielkirche-federow


  • Gemeindezentrum Lassahn

Außenansicht des Gemeindezentrums Lassahn
© Biosphärenreservat Schaalsee
Das Gemeindezentrum Lassahn wird vor allem von örtlichen Fußballvereinen und Dorfvereinen genutzt. Für mehr Infos bitte direkt an das Gemeindezentrum wenden.







Niedersachsen

  • Baumwipfelpfad Bad Harzburg

Baumwipfelpfad Bad Harzburg
© Stadtmarketing Besser Bad Harzburg
Auf dem 1.000 Meter langen Baumwipfelpfad kann man in luftiger Höhe tolle Aussichten genießen und mehr über die Natur erfahren.

http://www.baumwipfelpfad-harz.de/de/




  • Zukunftswerkstatt Buchholz

Lehrer und Schüler der Zukunftswerkstatt Buchholz
© Zukunftswerkstatt Buchholz
Hier können Kinder und Jugendliche ganz praktisch erfahren, wofür Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gut sind.

https://www.zukunftswerkstatt-buchholz.de/





Nordrhein-Westfalen

  • Science-Festival „GENIALE – Macht Euch schlau“

Mädchen sieht sich durch Lupe Schmetterlingskasten an
© Bielefeld Marketing
Hier gibt es Workshops, spektakuläre Science-Shows, offene Labore, Mitmach-Aktionen und jede Menge Spaß. 2017 findet die GENIALE vom 18. bis 26. August statt.

http://www.geniale-bielefeld.de/




Rheinland-Pfalz

  • Umweltlernschule plus

Vier Kinder vor Ameisenfarm
© Umweltlernschule/außerschulischer Lernort des Abfallwirtschaftsbetrieb Ahrweiler
Groß und Klein können an diesem außerschulischen Lernort viel Spannendes erfahren über den nachhaltigen Umgang mit Abfall, den Einsatz erneuerbarer Energien und die Verwendung von Holz zum Bauen.

http://www.uls-plus.de





Thüringen

  • „Keiner ohne Abschluss“

Logo "Keiner ohne Abschluss"
© Bildungsträger Meiningen e. V.
Dieses Projekt soll helfen, dass mehr Schülerinnen und Schüler erfolgreich ihren Schulabschluss machen. Drei Schulen machen mit: „Am Kiliansberg“ und „Schule am Pulverrasen“ in Meiningen und „Vordere Rhön“ in Bettenhausen. Für mehr Infos bitte direkt an die Schulen wenden.

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Die Geschichte der EU

Pinnwand: Bild mit Robert Schumann, Karte mit den sechs Ländern der Montan-Union, Bild mit der Jahreszahl 1951
Es geht los: die Gründung der „Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl“

Alles beginnt am 18. April 1951 in Paris. Der französische Außenminister Robert Schumann (auf dem Foto mittig mit der Akte in der Hand) hat eine Idee: Die bisherigen Feinde Frankreich und Deutschland sollen bei der Kohle- und Stahlproduktion zusammenarbeiten. Dadurch soll der Frieden in Europa gesichert werden.

Die Idee finden auch Italien, Belgien, die Niederlande und Luxemburg gut und schließen sich an. Die sechs Länder gründen die „Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl“, auch „Montan-Union“ genannt. Aus der wird über 40 Jahre später die EU. Aber der Reihe nach …
© picture alliance
Pinnwand: Bild von der Unterzeichnung der "Römischen Verträge", Karte mit den sechs Ländern der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, Bild mit der Jahreszahl 1957
Die Geburtsstunde der EU: Die „Römischen Verträge“ werden unterschrieben

Die „Montan-Union“ funktioniert so gut, dass die sechs Länder beschließen: Wir wollen nicht nur bei Kohle und Stahl zusammenarbeiten, sondern in der gesamten Wirtschaft. Deshalb gründen sie am 25. März 1957 in Rom die „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“. Für Deutschland unterschreibt der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer (links am Tisch sitzend) die „Römischen Verträge“. Offiziell gilt dieses Datum heute als Geburtsstunde der EU.

Ein kurzes Video, das die Unterzeichnung der „Römischen Verträge“ zeigt, findest du hier.
© dpa – Fotoreport
Pinnwand: Bild von der Unterzeichnung des Fusionsvertrags, Karte mit den sechs Ländern der EG, Bild mit der Jahreszahl 1967
Neuer Name: aus „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ wird „Europäische Gemeinschaften“

Mittlerweile gibt es also mehrere Gemeinschaften: die „Montan-Union“, die „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ und die noch nicht erwähnte „Europäische Atomgemeinschaft“. Das ist etwas kompliziert und deshalb werden die drei zusammengelegt – man sagt auch: Sie fusionieren. Der Fusionsvertrag wird 1965 unterschrieben (für Deutschland von Bundeswirtschaftsminister Kurt Schmücker, s. Foto) und tritt 1967 in Kraft. Ab jetzt heißt es einfach nur noch „Europäische Gemeinschaften“, kurz: EG.
© dpa – Report
Pinnwand: Bild mit Flaggen europäischer Länder, Karte mit den12 Mitgliedsstaaten der EG, Bild mit den Jahreszahlen 1973 bis 1986
Stetiger Zuwachs: Die EG wird immer größer

Die Idee einer europäischen Gemeinschaft wirkt anziehend: Immer mehr Länder wollen Mitglied in der EG werden. 1973 treten Großbritannien, Irland und Dänemark bei. 1981 folgt Griechenland. Und 1986 kommen noch Spanien und Portugal dazu. Die EG hat nun 12 Mitgliedsstaaten.
© Fotolia/Christian Müller
Pinnwand: Schwarz-Weiß-Bild vom Europäischen Parlament, Europa-Karte, Bild mit der Jahreszahl 1979
Zum ersten Mal: Bürgerinnen und Bürger wählen das Europa-Parlament

Am 7. und 10. Juni 1979 findet die erste Europawahl statt. Die Wählerinnen und Wähler bestimmen, welche Abgeordneten im Europäischen Parlament sitzen und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten. Am 17. Juli 1979 trifft sich das gewählte EU-Parlament im französischen Straßburg zum ersten Mal (s. Foto).
© dpa – Bildarchiv
Pinnwand: Bild von Schengen, Karte mit den Ländern des Schengen-Raums, Bild mit der Jahreszahl 1985
Grenzenlos reisen: das Schengener Übereinkommen

Am 14. Juni 1985 unterschreiben Deutschland und Frankreich sowie die Niederlande, Belgien und Luxemburg einen ganz besonderen Vertrag: das „Schengener Übereinkommen“, kurz: Schengen. Darin steht, dass man in Zukunft ohne Passkontrolle von einem Land ins andere reisen darf. Was heute ganz normal ist, hat es bis dahin in Europa noch nie gegeben.

Den Plan in die Tat umzusetzen, ist aber gar nicht so einfach. Es dauert 10 Jahre, bis Schengen 1995 endlich in Kraft tritt. Mittlerweile machen 26 europäische Staaten mit – sogar Nicht-EU-Länder wie Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz (s. Karte). Seinen Namen hat Schengen übrigens von dem Ort in Luxemburg, wo der Vertrag damals unterschrieben wurde (s. Foto).
© dpa – Bildarchiv
Pinnwand: Bild von der Unterzeichung des „Vertrags von Maastricht“, Karte mit den EU-Ländern, Bild mit der Jahreszahl 1993
Endlich: Die EU wird gegründet

Bislang haben die zwölf EG-Mitgliedstaaten nur wirtschaftlich eng zusammengearbeitet. 1992 vereinbaren sie, dass sie nun auch politisch gemeinsam handeln wollen. Wie genau das funktionieren soll, steht im „Vertrag von Maastricht“, der 1993 in Kraft tritt. Mit diesem Vertrag, der in der niederländischen Stadt Maastricht unterschrieben wurde (s. Foto), wird aus der EG die EU, die „Europäische Union“.
© dpa
Pinnwand: Bild mit Euro-Münzen, Karte vom Euro-Raum, Bild mit der Jahreszahl 2002
Gemeinsames Bargeld: Der Euro wird eingeführt

Schon lange gab es die Idee, dass die EU (bzw. ihre Vorläufer) eine gemeinsame Währung haben soll. Am 1. Januar 2002 ist es dann endlich soweit: An Geldautomaten und Bankschaltern bekommt man ab sofort den Euro. Mittlerweile gibt es die Gemeinschaftswährung in 19 der 28 EU-Länder (s. Karte).

Übrigens: Die Rückseiten der Münzen sehen alle unterschiedlich aus, je nachdem, aus welchem EU-Land sie stammen – schau mal nach, welche du in deiner Geldbörse hast.
© Fotolia/hjschneider
Pinnwand: Bild von zwei Männern mit EU-Flagge, Karte mit EU-Mitgliedsländern, Bild mit der Jahreszahl 2004
Grund zur Freude: Die EU wächst weiter – vor allem Richtung Osten

Am 1. Mai 2004 treten so viele Länder wie nie zuvor der EU bei – vor allem osteuropäische Länder: Polen, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Estland, Lettland und Litauen sowie die beiden Mittelmeerinseln Malta und Zypern. Damit wächst die EU auf 25 Mitgliedsländer.

Viele der gerade neu beigetretenen Länder haben während des Kalten Kriegs zur Sowjetunion gehört, Demokratie hat es dort nicht gegeben. Deshalb ist die Freude groß, dass diese Länder nun zur EU gehören. An vielen Orten wird bereits am Vorabend gefeiert, zum Beispiel im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien (s. Foto).
© picture alliance / AP Photo
Pinnwand: Bild aus französischem Fersehstudio, Karte mit EU-Mitgliedsländern, Bild mit der Jahreszahl 2005
Herber Rückschlag: Franzosen und Niederländer stimmen gegen eine gemeinsame EU-Verfassung

Nun, da die EU so groß ist, stellt sich die Frage: Welche Regeln sollen zwischen den 25 Mitgliedsstaaten gelten? Die Antworten stehen in der neu ausgearbeiteten Verfassung. Doch diese wird bei Volksabstimmungen in Frankreich und den Niederlanden abgelehnt und kann deshalb nicht in Kraft treten. In den Niederlanden stimmten 61,5 Prozent der Wähler dagegen, in Frankreich 54,5 Prozent (s. Foto aus französischer Nachrichtensendung).
© dpa – Report
Pinnwand: Bild von der Unterzeichnung des Lissabon-Vertrags, Karte mit EU-Mitgliedsländern, Bild mit der Jahreszahl 2009
Jetzt aber: Neue Regeln für die EU treten in Kraft

Auch wenn die EU-Verfassung 2005 abgelehnt wurde: Die EU braucht neue Regeln. Diese stehen im „Vertrag von Lissabon“, der am 13. Dezember 2007 in einem Kloster in Lissabon (Portugal) unterschrieben wird (s. Foto). Aber auch dieser wird 2008 bei einer Volksabstimmung – dieses Mal in Irland – zunächst abgelehnt. Bei einer Wiederholung der Volksabstimmung 2009 erhält der Vertrag dann doch noch die Zustimmung der Iren und kann am 1. Dezember 2009 endlich in Kraft treten.

Die beiden wichtigsten Regeln lauten:
1. Wenn eine wichtige Entscheidung gefällt werden muss, gilt nun die „doppelte Mehrheit", damit das Ergebnis möglichst gerecht für alle EU-Länder ist.
2. Das Europäische Parlament, in dem die Abgeordneten sitzen, die direkt von den EU-Bürgern gewählt wurden, hat jetzt viel mehr zu sagen.

© Bundesregierung/Steffen Kugler
Pinnwand: Bild von der Entgegennahme des Friedensnobelpreises, Karte mit EU-Mitgliedsländern, Bild mit der Jahreszahl 2012
Eine ganz besondere Auszeichnung: Die EU erhält den Friedensnobelpreis

Die EU hat etwas geschafft, dass es vorher noch nie in Europa gegeben hat: dauerhaften Frieden. Dafür erhält sie 2012 den Friedensnobelpreis. Die offizielle Begründung für die Preisvergabe an die EU lautet: „für über sechs Jahrzehnte, die zur Entwicklung von Frieden und Versöhnung, Demokratie und Menschenrechten in Europa beitrugen“.

Den Preis nehmen entgegen: der Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy, Kommissionspräsident José Manuel Barroso und der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz (s. Foto v. l. n. r.).

Herzlichen Glückwunsch an uns alle!
© dpa
Pinnwand: Bild "Riss zwischen britischer und EU-Flagge", Karte mit EU-Mitgliedsländern (Großbritannien ist hervorgehoben), Bild mit der Jahreszahl 2016
Das gab’s noch nie: Die Briten stimmen für den Austritt aus der EU

Am 23. Juni 2016 passiert etwas völlig Unerwartetes: Knapp 52 Prozent der wahlberechtigten Briten stimmen bei einer Volksabstimmung für den Austritt aus der EU. Wie es dazu kam und wie es nun weitergeht, erfährst du hier.
© Fotolia.com/bluedesign
Pinnwand: Logo "60 Jahre Römische Verträge", Karte mit EU-Mitgliedsländern (Großbritannien ist hervorgehoben), Bild mit der Jahreszahl 2017
Grund zum Feiern: 60 Jahre Europa – 60 Jahre Frieden

Die „Römischen Verträge“, die am 25. März 1957 unterschrieben worden sind, gelten als offizieller Startschuss für die heutige EU. Deshalb wird am 25. März 2017 der 60. Jahrestag der Unterzeichnung groß gefeiert. Zu Recht: Die EU und ihre Vorläufer sorgen seit über 65 Jahren dafür, dass in der EU Frieden herrscht.

Ein kurzes Video zu „60 Jahre Römische Verträge“ findest du hier.
© Europäische Union
1951
Pinnwand: Bild mit Robert Schumann, Karte mit den sechs Ländern der Montan-Union, Bild mit der Jahreszahl 1951
1957
Pinnwand: Bild von der Unterzeichnung der "Römischen Verträge", Karte mit den sechs Ländern der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, Bild mit der Jahreszahl 1957
1967
Pinnwand: Bild von der Unterzeichnung des Fusionsvertrags, Karte mit den sechs Ländern der EG, Bild mit der Jahreszahl 1967
1973
Pinnwand: Bild mit Flaggen europäischer Länder, Karte mit den12 Mitgliedsstaaten der EG, Bild mit den Jahreszahlen 1973 bis 1986
1979
Pinnwand: Schwarz-Weiß-Bild vom Europäischen Parlament, Europa-Karte, Bild mit der Jahreszahl 1979
1985
Pinnwand: Bild von Schengen, Karte mit den Ländern des Schengen-Raums, Bild mit der Jahreszahl 1985
1993
Pinnwand: Bild von der Unterzeichung des „Vertrags von Maastricht“, Karte mit den EU-Ländern, Bild mit der Jahreszahl 1993
2002
Pinnwand: Bild mit Euro-Münzen, Karte vom Euro-Raum, Bild mit der Jahreszahl 2002
2004
Pinnwand: Bild von zwei Männern mit EU-Flagge, Karte mit EU-Mitgliedsländern, Bild mit der Jahreszahl 2004
2005
Pinnwand: Bild aus französischem Fersehstudio, Karte mit EU-Mitgliedsländern, Bild mit der Jahreszahl 2005
2009
Pinnwand: Bild von der Unterzeichnung des Lissabon-Vertrags, Karte mit EU-Mitgliedsländern, Bild mit der Jahreszahl 2009
2012
Pinnwand: Bild von der Entgegennahme des Friedensnobelpreises, Karte mit EU-Mitgliedsländern, Bild mit der Jahreszahl 2012
2016
Pinnwand: Bild "Riss zwischen britischer und EU-Flagge", Karte mit EU-Mitgliedsländern (Großbritannien ist hervorgehoben), Bild mit der Jahreszahl 2016
2017
Pinnwand: Logo "60 Jahre Römische Verträge", Karte mit EU-Mitgliedsländern (Großbritannien ist hervorgehoben), Bild mit der Jahreszahl 2017

Eure Meinung zur Europäischen Union

Bild von Paul Hoerenz; Quelle: Paul Hoerenz

Paul, 6. Klasse


Ich finde es toll, dass man in der EU grenzenlos reisen kann, ohne seinen Pass vorzeigen zu müssen, und man in den meisten Ländern mit dem Euro bezahlen kann.

Bild von Rico; Quelle: Rico

Rico, 7. Klasse


Ich wünsche mir für die Zukunft der EU, dass sie eins bleibt. Dass kein weiteres Land austritt, sondern die EU erweitert wird.


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