Glossar


  • Einigungsvertrag; Quelle: picture-alliance / akg-images
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    Einigungsvertrag

    Am 31. August 1990 wurde zwischen der Bundesrepublik und der DDR der Einigungsvertrag geschlossen. Er regelte die Auflösung der DDR, ihren Beitritt zur Bundesrepublik und die deutsche Einheit. Sowohl die Volkskammer der DDR als auch der Bundestag der Bundesrepublik stimmten dem Vertrag am 20. …


  • Elektroauto Quelle: fotolia.de/Petair
    © fotolia.de/Petair

    Elektroauto/kleine Elektrofahrzeuge

    Ein Elektroauto ist ein Fahrzeug, das einen Elektromotor hat und mit Strom betrieben wird – am besten mit Strom aus erneuerbaren Energien. Der Strom ist in einer Batterie an Bord des Autos gespeichert. Wenn die Batterie leer ist, muss das Auto an einer Stromtankstelle/Ladesäule wieder aufgeladen …


  • Atommüll Quelle: fotolia.com
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    Endlager

    Ein Endlager ist eine Lagerstätte, in der Atommüll dauerhaft und sicher so lange gelagert werden kann, bis er nicht mehr strahlt – also bis zu 100.000 Jahre lang. Bis jetzt gibt es auf der ganzen Welt noch kein Endlager, nur Zwischenlager.


  • Energieeffizienz/-klassen Quelle: fotolia.com
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    Energieeffizienz/-klassen

    Wenn ein Gerät wenig Strom verbraucht und trotzdem gut funktioniert, dann ist es energieeffizient. Damit du schon beim Kauf siehst, welches Elektrogerät besonders energieeffizient ist, hat jedes Gerät einen Aufkleber mit bunten Balken von grün bis rot. Dunkelgrün steht für die beste …


  • Brigitte Zypries; Quelle: Bundesregierung/Bergmann
    © Bundesregierung/Bergmann

    Energieministerin

    Die Energieministerin heißt Brigitte Zypries und ist zugleich Bundeswirtschaftsministerin. Sie ist für die Umsetzung der Energiewende zuständig.


  • Atommüll Quelle: BMWi
    © BMWi

    Energiewende

    Energiewende Bisher haben wir unseren Strom vor allem aus herkömmlichen Energiequellen hergestellt, also aus Erdgas, Erdöl, Kohle und Atomkraft. Bis 2050 wollen wir den überwiegenden Teil unseres Stroms aus erneuerbaren Energien herstellen. Diesen Wechsel von herkömmlichen zu erneuerbaren Energien …


  • Erbkrankheiten Quelle: fotolia.de/CrazyCloud
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    Erbkrankheiten

    Das sind Krankheiten, die durch ein Gen oder durch mehrere Gene verursacht werden. Wie der Name schon sagt, werden diese Krankheiten von den Eltern an ihre Kinder vererbt. Dies geschieht in den meisten Fällen unbewusst und ungewollt. Typische Erbkrankheiten sind zum Beispiel die …


  • Atommüll Quelle: fotolia.com
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    Erdwärme/Geothermie

    Erdwärme/Geothermie setzt sich aus den griechischen Wörtern "gé" für Erde und "thérmos" für warm zusammen. Die Wärme in der Erde kann man über Wärmepumpen an die Oberfläche pumpen. Sie ist unabhängig von Wetter und Jahreszeiten. Die Erdwärme ist eine erneuerbare Energie, die direkt genutzt werden …


  • Erneuerbare Energien Quelle: istockphoto.com/jgroup
    © istockphoto.com/jgroup

    Erneuerbare Energien

    Herkömmliche Energiequellen wie Kohle, Erdgas oder Erdöl gibt es nur in begrenzter Menge. Irgendwann sind sie aufgebraucht. Außerdem entstehen Treibhausgase, wenn man aus ihnen Strom erzeugt. Erneuerbare Energiequellen (einfacher ausgedrückt: Erneuerbare Energien) wie Solarenergie, Windenergie oder …


  • Konrad Adenauer (links) unterzeichnet die "Römischen Verträge"
    © dpa – Fotoreport

    Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM)

    Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, die Niederlanden und Luxemburg wollen die Atomkraft fördern, um die Energieversorgung in ihren Ländern sicherzustellen. Deshalb gründen sie am 25. März 1957 die „Europäische Atomgemeinschaft“ (s. auch „Römische Verträge“).


  • Vertragsunterzeichnung Europäische Gemeinschaften
    © dpa – Report

    Europäische Gemeinschaften (EG)

    Seit 1957 arbeiten Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, die Niederlande und Luxemburg in drei Gemeinschaften zusammen: in der EGKS, der EWG und der EURATOM. Diese drei werden 1967 zusammengelegt. Ab jetzt heißt es einfach nur noch „Europäische Gemeinschaften“, kurz: EG.


  • Schwarz-Weiß-Grafik erläutert Montan-Union
    © picture alliance

    Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS)

    Wird auch „Montan-Union“ genannt. Wurde 1951 von Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg gegründet, um bei der Kohle- und Stahlproduktion zusammenarbeiten. Mehr erfährst du in unserer Bildergalerie.


  • Konrad Adenauer (links) unterzeichnet die "Römischen Verträge"
    © dpa – Fotoreport

    Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)

    Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, die Niederlande und Luxemburg wollen wirtschaftlich enger zusammenzuarbeiten. Deshalb gründen sie am 25. März 1957 die „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ (s. auch „Römische Verträge“).